Benötige ich eine vorab genehmigte Hypothek?

Viele Immobilienexperten empfehlen Immobilienkäufern eine vorab genehmigte Hypothek. Besonders in Zeiten harter Konkurrenz beim Kauf von Eigenheimen kann eine vorab genehmigte Hypothek dazu beitragen, dass Käufer einen Vorsprung gegenüber Käufern ohne vorab genehmigte Finanzierung haben, da Verkäufer im Allgemeinen sicher sein möchten, dass die Zahlungsdetails des Käufers vorliegen. Es ist wichtig zu beachten, dass eine Vorabgenehmigung nicht dasselbe ist wie eine Vorqualifizierung.

Die Präqualifikation für eine Hypothek bedeutet, dass ein Kreditsachbearbeiter auf der Grundlage der vom Hauskäufer erhaltenen Informationen einen Kostenvoranschlag erstellt hat. Die Vorabgenehmigung ist zuverlässiger, da die Informationen analysiert und überprüft wurden. Darüber hinaus überprüft der Kreditsachbearbeiter die Beschäftigungshistorie, die Bonität und die verfügbaren Barmittel des Käufers.

Eine vorab genehmigte Hypothek ist nicht nur aus Sicht des Verkäufers, sondern auch aus Sicht des Käufers vorteilhaft. Zum einen verfügt der Käufer über einen bestimmten Geldbetrag, für den er eine Genehmigung erhält, was ihm hilft, die Haussuche gezielter durchzuführen. Die Versuchung, sich Häuser außerhalb der Preisspanne anzusehen, verringert sich häufig, wenn Käufer im Voraus wissen, wie viel Geld sie finanziert haben. Der Käufer spart Zeit und kann vermeiden, ein Haus außerhalb seiner Preisklasse in Betracht zu ziehen.

Vor Beginn der Wohnungssuche muss ein vorab genehmigter Hypothekenantrag beantragt werden. Vorab genehmigte Hypotheken müssen einen garantierten Zinssatz haben, damit der Käufer nicht mit Zinserhöhungen rechnen muss. Da verschiedene Immobilienkreditgeber unterschiedliche Konditionen für die von ihnen angebotenen vorab genehmigten Hypotheken haben, können Immobilienkäufer sich umschauen und den Kreditgeber auswählen, der ihren Bedürfnissen am besten entspricht.

Die meisten Kreditgeber erheben keine Gebühr für einen vorab genehmigten Hypothekenantrag. Kreditgeber prüfen Einkommen und Schulden und berücksichtigen auch den Betrag, den der Käufer für eine Anzahlung für ein Haus hat. Die Kreditwürdigkeit eines Käufers ist für Immobilienkreditgeber wichtig. Beschäftigungsdaten, wie beispielsweise die Anzahl der Jahre, die der Käufer an seinem aktuellen Arbeitsplatz gearbeitet hat, sind für Kreditgeber ebenfalls wichtig, wenn sie Anträge für eine vorab genehmigte Hypothek prüfen.

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