Was ist ein Bohrvorstoß?

Ein Bohrvorschub ist die Geschwindigkeit, mit der ein Bohrer in ein Objekt eingeführt wird, um ein Loch zu bohren. Dieser Faktor hängt oft eng mit der Bohrgeschwindigkeit zusammen, also mit der Geschwindigkeit, mit der der Bohrer gedreht wird. Der Bohrervorschub wird normalerweise in Millimetern oder Zoll pro Umdrehung angegeben. Wenn also die Bohrergeschwindigkeit geändert wird, muss auch die Vorschubgeschwindigkeit geändert werden. Die richtige Vorschubgeschwindigkeit des Bohrers kann durch eine Reihe von Faktoren bestimmt werden, beispielsweise durch die Bohrausrüstung, die Zusammensetzung des Bohrers und das Material, aus dem das Werkstück besteht. Einige Materialien erfordern langsamere Bohrvorschübe, während andere höhere Vorschübe vertragen, aber mehr Bohrleistung erfordern.

Vorschübe und Geschwindigkeiten sind ein Bearbeitungsbegriff, der unter verschiedenen Umständen verwendet werden kann. Der Begriff bezieht sich jeweils auf Vorschub und Schnittgeschwindigkeit, zwei miteinander verbundene Faktoren. Vorschubgeschwindigkeiten beziehen sich im Allgemeinen auf die sich bewegende Komponente in einem System und können bei linearen Prozessen wie dem Fräsen als Abstandswerte über die Zeit oder bei Bearbeitungsanwendungen mit Rotation als Abstand pro Umdrehung ausgedrückt werden. Da es sich beim Bohren um einen Prozess handelt, bei dem ein Bohrmeißel zum Bohren eines Lochs verwendet wird, wird diese Art von Maschinenarbeit als rotierende Anwendung betrachtet.

Die Vorschubgeschwindigkeit eines Bohrers ist einfach die Geschwindigkeit, mit der er in ein Werkstück eingeführt wird. Mit jeder Umdrehung des Bohrers wird um eine präzise Menge mehr in das Werkstück eingeführt. Wenn die Bohrgeschwindigkeit erhöht wird und die Vorschubgeschwindigkeit konstant bleibt, wird der Bohrer schneller eingesetzt. Dies liegt daran, dass die Anzahl der Umdrehungen pro Sekunde mit zunehmender Bohrgeschwindigkeit zunimmt, was wiederum dazu führt, dass der Bohrer mit jeder Sekunde weiter voranschreitet.

Ein geeigneter Bohrvorschub lässt sich anhand einer Reihe von Faktoren berechnen, darunter der Bohrausrüstung und des jeweiligen Werkstücks. Das Bohrgerät muss leistungsstark genug sein, damit sich der Bohrer nicht im Werkstück festsetzt. Daher ist bei Geräten mit geringer Leistung in der Regel ein langsamerer Bohrvorschub erforderlich. Niedrige Vorschübe sind auch bei der Bearbeitung bestimmter Werkstückmaterialien erforderlich, die bei übermäßigem Druck zusammenbrechen, abplatzen oder brechen können. Der richtige Meißelvorschub kann auch vom Durchmesser eines Meißels und den Materialien, aus denen er besteht, abhängen.

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