Was ist ein Finanzberater?

Ein Finanzberater (oder Berater) ist eine ausgebildete Fachkraft, die Menschen bei ihren Investitionen und ihrer Finanzplanung unterstützt. Dies kann alles von der Altersvorsorgeplanung über die Maklerberatung bis hin zur Steuerabrechnung bedeuten. Er oder sie kann jedes Mal, wenn er oder sie mit einem Kunden zusammenarbeitet, auf Provisionsbasis arbeiten oder eine Transaktionsgebühr erheben. Der Name dieser Position wird manchmal synonym mit dem Wort „Makler“ verwendet, aber während beide Fachleute Finanzberatung anbieten, befasst sich ein Makler oft nur mit Investitionen, während ein Berater möglicherweise auch Ratschläge zum Sparen, zur Erstellung eines Budgets und zum Umgang mit Schulden gibt.

Der Hauptgrund, warum Menschen einen Finanzberater beauftragen, ist die Unterstützung bei der Altersvorsorgeplanung. In diesem Fall kann er oder sie dabei helfen, zukünftige Wirtschaftstrends vorherzusagen, zu entscheiden, wie und wo investiert werden soll, Steuerpflichten zu berechnen und ein Budget festzulegen. Dieser Fachmann kann Ihnen auch vorschlagen, wie Sie ein Roth 401(k)/401(k)-Konto am besten nutzen und wie Aktien und Investmentfonds am besten zugeteilt werden.

In den Vereinigten Staaten von Amerika benötigt ein Finanzberater eine Lizenz zur Erteilung von Wertpapieranlageberatung, benötigt jedoch keine spezielle Ausbildung für alles andere. Ein zertifizierter Finanzplaner (CFP) hingegen muss neben der Zahlung einer jährlichen Rezertifizierungsgebühr bestimmte Bildungsanforderungen erfüllen. Die Zertifizierung ermöglicht es Fachleuten, sich mit der Finanzlage des Kunden sowie der Nachlass- und Versicherungsplanung zu befassen.

Die Auswahl eines Finanzberaters kann schwierig sein und es ist wichtig, dass sich Anleger dabei Zeit nehmen. Potenzielle Kunden sollten jemanden wählen, dem sie vertrauen und eine langfristige Beziehung aufbauen können. Beim ersten Treffen sollten Sie Fragen zu Tarifen und Leistungen stellen und sicherstellen, dass Sie wissen, was Sie für Ihr Geld bekommen. Kunden sollten fragen, wie lange der Berater schon im Geschäft ist und mit welchen Personentypen er normalerweise zusammenarbeitet. Jemand, der hauptsächlich mit kleinen Unternehmen arbeitet, verfügt möglicherweise nicht über genügend praktische Erfahrung, um eine persönliche Anlageberatung zu geben.

Ein guter professioneller Finanzberater geht von den finanziellen Zielen des Kunden aus und berücksichtigt dessen Komfortniveau in Bezug auf Anlagerisiken. Er oder sie wird auch geeignete Schritte vorschlagen, um Ihren Kunden in die richtige Richtung zu bewegen.

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