Was ist eine effiziente Grenze?

In der Finanzwelt ist eine Effizienzgrenze ein Begriff für eine bestimmte Art von Investition. Der Zustand einer Effizienzgrenze hängt mit der erwarteten Rendite und dem erwarteten Risiko zusammen. Der Begriff ist unter Finanzfachleuten und Investoren weit verbreitet.

Bei einer Portfolioanalyse ist die Effizienzgrenze ein bestimmter Punkt in einem Risiko-Rendite-Diagramm. Auch wenn das kryptisch klingt, wird eine andere Betrachtungsweise die Effizienzgrenze wahrscheinlich transparenter machen. Der beste Weg, um zu verstehen, worum es bei diesem Begriff geht, ist ein Blick auf das Diagramm eines Risiko-Rendite-Diagramms.

Auf einem Risiko-Rendite-Diagramm gibt es eine geschwungene Linie, die nach oben und rechts verläuft. Es zeigt an, dass mit steigendem Risiko auch die potenzielle Belohnung steigt. Die Kurve stellt „optimierte Portfolios“ dar, bei denen das höchste Risiko den höchsten Zusatzertrag mit sich bringt. Dennoch sind nicht alle Portfolios oder Anlagegruppen so optimiert, dass sie den größtmöglichen Ertrag bieten. Nur diejenigen auf der gekrümmten Linie liefern entsprechend dem Risiko die entsprechende Belohnung, weshalb sie als Teil der Effizienzgrenze bezeichnet werden.

Die Effizienzgrenze ist ein sehr nützliches Instrument für alle, die mit komplexen Investitionen den größtmöglichen Kapitalgewinn erzielen möchten. Traditionelle Investitionen in den Aktienmarkt und in Vermögenswerte waren mit der einfachen Idee verbunden, dass Zeit Gewinne bringen würde, wenn ein Unternehmen oder eine Branche produktiv sei. Neue und verbesserte Anlagemethoden nutzen eine breite Palette von „Absicherungen“ und Risikomanagementinstrumenten, um effektiver mehr Gewinne zu erzielen. Darum geht es bei Begriffen wie der Effizienzgrenze.

Der Begriff „effiziente Grenze“ stammt aus einer Portfoliotheorie von Harry Markowitz, der Mitte des 20. Jahrhunderts Vorstellungen über beste Renditen und Renditen postulierte. Die moderne Portfoliotheorie von Markowitz präsentiert mehrere sehr nützliche Ideen, wie man mit Anlageinstrumenten Kapital generieren kann. Finanzexperten haben den in dieser Theorie enthaltenen Ideen Aufmerksamkeit geschenkt, und die Verwendung von Aspekten davon kann zu einigen praktischen Vorteilen führen.

Letztendlich ist dieser Begriff für ein optimiertes Portfolio eine wahre Darstellung eines sehr grundlegenden Konzepts der Aktienanlage und des Aktienhandels. Beim Aktienhandel und vielen anderen Arten der Anlage von Vermögenswerten dreht sich alles um Risiko und Ertrag. Das Abwägen des Risikos gegen den potenziellen Nutzen ist ein wichtiger Teil der „Due Diligence“, die Anleger durchführen, lange bevor sie sich auf einen bestimmten Handlungspfad festlegen. Mehr darüber zu wissen, wie man diese Art von Beteiligungen erzielt, ist Teil dessen, was einen Anleger erfolgreich macht.

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