Was ist eine Kopierdrehmaschine?

Eine Kopierdrehmaschine ist eine spezielle Art von Drehmaschine, die eine Schablone oder Form nachahmt, um kontinuierlich das gleiche Werkstück herzustellen. Dies wird hauptsächlich für schwer herzustellende oder unregelmäßig geformte Gegenstände verwendet, die sonst nur schwer fehlerfrei zu reproduzieren wären. Dazu wird der Artikel einmalig hergestellt oder eine Schablone gekauft und die Kopierdrehmaschine folgt der Form und Tiefe, um den Artikel perfekt zu reproduzieren. Diese Funktion ist auf den meisten Drehmaschinen vorhanden, da sie für viele Dreher nützlich ist.

Die Kopierdrehmaschine ist der Kopierer der Welt der Holz- und Metallbearbeitung. Es beginnt damit, dass der Mitarbeiter ein Formular erstellt oder eine Vorlage erhält. Vorlagen sind lediglich vorgefertigte Teile, die sich nicht davon unterscheiden, als ob der Arbeiter die Form selbst erstellt hätte. Es ist einfacher, eine Vorrichtung zu erhalten, doch Vorrichtungen haben oft Standardformen, wie z. B. ein Geländer oder ein Stuhlbein, sodass der Arbeiter möglicherweise keine Vorrichtung findet, die seinen Bedürfnissen entspricht. In diesem Fall erstellt der Arbeiter die Form mithilfe der Drehbank oder durch Schnitzen von Hand.

Sobald die Form erstellt ist, wird sie vom Schneidteil der Drehmaschine übernommen. Anschließend wird es auf den meist unten liegenden Kopierteil der Kopierdrehbank aufgelegt. Der Aufbau ähnelt dem Platzieren von Holz oder Metall im geschnittenen Teil. Beide Enden des Objekts werden befestigt und ein Stück Metall wird so platziert, dass es die Schablone berührt. Der Unterschied besteht darin, dass das Metallstück nicht geschnitten, sondern entlang der Schablone geführt werden muss, um die Form und Tiefe zu verstehen.

Das Material wird in den Schneidteil der Kopierdrehmaschine eingelegt. Möglicherweise muss ein Arbeiter eine Verbindung zwischen dem kopierten und dem ausgeschnittenen Teil herstellen, aber wenn die Vorlage auf dem kopierten Teil vorhanden ist, kann die Kopierfunktion auch automatisch ausgelöst werden. Dies hängt vom Modell der Kopierdrehmaschine ab.

Das Material in den Schneid- und Kopierteilen der Kopierdrehmaschine beginnt sich zu drehen. Beim Kopierteil gleitet ein Stift sanft über die Schablone. Der Cutter reagiert auf den Bleistift, indem er sich je nach Schablonendesign hinein- und herausbewegt. Durch das Schneiden von einer Seite zur anderen erstellt die Drehmaschine eine exakte Kopie der Schablone.

Kopierdrehmaschinen werden hergestellt, damit die Arbeiter stets die gleiche Form nachbilden können. Das bedeutet, dass der Arbeiter dasselbe Stück, egal wie kompliziert es ist, so oft wie nötig herstellen kann. Thomas Blanchard patentierte um 1820 die erste Kopierdrehmaschine, hauptsächlich zur Herstellung von Schäften und anderen unregelmäßigen Gegenständen wie Schuhspannern.

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