Was ist eine Seelilie?

Eine Seelilie ist eigentlich keine Lilie oder gar eine Pflanze. Es handelt sich um ein Meerestier, das als Seelilien bekannt ist. Im Gegensatz zu anderen Arten von Seelilien hat dieses Tier einen Stamm, der am Meeresboden verwurzelt ist. Der Name dieser Kreaturen ist jedoch angemessen, da sie Lilienblüten ähneln. Sie kommen meist in großen Tiefen der Ozeane und Meere vor und ernähren sich von im Wasser vorkommendem Plankton. Obwohl sie normalerweise am Meeresboden festsitzen, können sich diese ungewöhnlichen Meerestiere aus der Wildnis befreien, um Raubtieren zu entkommen.

Crinoidea oder Chrinoidea sind eine Art Stachelhäuter, bei denen es sich um wirbellose Meerestiere mit röhrenförmigen Füßen und etwas symmetrischen Körpern handelt. Sie gehören zum Stamm Echinodermata und sind mit Seesternen und Seeigeln verwandt. Die meisten Seelilien, wie zum Beispiel Seelilien, kamen vor Millionen von Jahren häufig vor und existieren auch heute noch.

Seelilien sind keine Blumen oder Pflanzen, sondern ähneln eher einer Lilienblüte. Einige Wissenschaftler bezeichnen diese Tierart möglicherweise sogar als lebendes Fossil. Der Federstern ist ein enger Verwandter und gehört ebenfalls zu den Seelilien, hat aber nicht den langen Stiel wie die Seelilie und schwimmt frei.

Der Stängel an der Unterseite einer Seelilie wird normalerweise einige Fuß (0,9 Meter) lang. Meistens ist es mit einem Saugnapffuß am Meeresboden verankert. Einige Seelilien können auch wurzelartige Merkmale aufweisen, die es ihnen ermöglichen, noch besser am Meeresboden zu haften. Oben auf diesem Stiel befindet sich ein kreisförmiger Mittelpunkt, der als Kelch bekannt ist. Aus dem Kelch wachsen mehrere verzweigte, gefiederte Arme, die im Wasser rund um die Seerose schwimmen.

Vor Millionen von Jahren war die Seelilie sehr häufig anzutreffen und konnte in seichten Gewässern und tiefen Gewässern gefunden werden. Heutzutage kommt dieses Tier jedoch typischerweise in sehr tiefen Gewässern vor. Normalerweise hält er sich am Boden des Atlantischen Ozeans und des Karibischen Meeres in Tiefen von etwa 650 Fuß (ungefähr 200 Meter) oder mehr fest.

Plankton und andere organische Stoffe bleiben in den schwimmenden Federarmen der Seelilie hängen und werden dann als Nahrung verwendet. Diese organische Substanz wird dann in die Öffnung am oberen Ende des Kelchs transportiert, die als Tegmen bezeichnet wird. Seelilien haben keinen richtigen Magen, daher gelangt die Nahrung über die Speiseröhre direkt in den Darm. Von dort gelangt es zum Rektum und schließlich zum Anus, der sich auf derselben Oberfläche wie der Mund befindet.

Obwohl Seelilien die meiste Zeit ihres Lebens am Meeresboden verankert sind, sind sie in der Lage, sich bei Bedarf zu bewegen. Eine Seelilie bewegt sich normalerweise, wenn sie einem Raubtier, beispielsweise einem Seeigel, entkommen muss. Wenn eine Seelilie umziehen muss, bricht sie einen kleinen Teil der Unterseite ihres Stängels ab. Dadurch wird das Tier vom Meeresboden befreit und kann der Gefahr entkommen.

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