Was ist Tausch?

Beim Tauschhandel  handelt es sich um den Austausch von Waren oder Dienstleistungen zwischen zwei oder mehr Personen im Austausch gegen andere Waren oder Dienstleistungen,   ohne dass hierfür  irgendeine Art von Geld erforderlich ist  . 

Inhalt

Origem da trocaImpério Romano
Damit ein Tausch stattfinden kann, müssen beide Parteien einem Tauschvertrag, einem sogenannten „Swap“, zustimmen.
Ursprung des Austauschs
Historisch gesehen geht der Beginn des Austauschs auf das Neolithikum zurück, als es dem Menschen gelang, einen „Überschuss“ oder Überschuss an Konsumgütern zu produzieren, nachdem er die Landwirtschaft und Viehzucht dominiert hatte. Mit diesen Überschüssen entstand erstmals die Situation, dass eine Gruppe von Männern das Land nicht bearbeiten musste, sodass sie anderen Aufgaben zugewiesen werden konnten, beispielsweise der Herstellung von Töpferwaren oder anderen Gegenständen, die sie später mit den Menschen austauschten Landwirt für einen Teil dieses Überschusses. .

So entstand mit dem Austausch das Konzept der „Arbeitsteilung“, das nichts anderes ist als die Verinnerlichung des neolithischen Menschen, dass es nicht notwendig war, dass sich jeder der Landwirtschaft und Viehzucht widmete, dies aber machbar war Arbeit verteilen, um andere Arten von Gütern zu erzeugen. Mit der Entstehung der ersten Messen erleichterte die Börse unter anderem den Austausch von Werkzeugen aus Feuerstein, Speeren, Schuhen und Halsketten. Es gibt immer noch einige kleine lokale Märkte auf der Welt, auf denen diese Art des Austauschs fortgesetzt wird.
Römisches Reich
Im Römischen Reich, geschützt durch das Prätorianerrecht, wurde der Tausch als eine Art königlicher Vertrag genutzt, der beim Tausch von Gegenständen geschlossen wurde. Mit dem Aufkommen der Münzprägung begann man dann, sowohl Waren als auch Dienstleistungen im Austausch dafür anzubieten, so dass der Tausch zweifellos in den Hintergrund trat.
In Zeiten einer Wirtschaftskrise oder einer hohen Inflation kommt es jedoch häufig zu einer Rückkehr zu dieser uralten Praxis, da das Geld einen Großteil seiner Kaufkraft verliert. In Argentinien beispielsweise begannen sich nach der Wirtschaftskrise von 2001 Tauschhäuser zu vermehren, in denen Lebensmittel gegen Kleidung oder andere notwendige Gegenstände eingetauscht wurden. Allerdings erlebt dieses System in vielen Teilen der Welt einen kleinen Boom.

Go up